Unterwegs auf der Werra

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Im thüringisch-hessischen Grenzgebiet stand eine einwöchige Gepäcktour auf dem Plan, die uns auf der Werra von Hörschel bei Eisenach bis nach Witzenhausen führte. Die erste Tagestour fand oberhalb vom ersten Übernachtungsort statt, so dass sie noch ohne Gepäck absolviert werden konnte.

Wir verbrachten somit zwei Nächte auf dem Kanu-Club Platz in Hörschel und lauschten dabei den Geräuschen der Fortbewegungsmittel unserer Zeit zu. In unmittelbarer Nähe verliefen nämlich sowohl über einer imposanten Brücke die Autobahn A4 als auch eine Eisenbahnstrecke mit viel Güterverkehr.

Eine Starkstromleitung, die quer über den Kanu-Platz verläuft, komplettiert den Gesamteindruck der sonst eigentlich sehr eindrucksvollen Landschaft des Werratals.

Am Nachmittag desselben Tages ergab sich die Möglichkeit, das nahegelegene Eisenach oder die Wartburg zu besichtigen. Die Gruppe teilte sich je nach Interesse dazu auf.

Am nächsten Tag begann die Gepäcktour. Eindrucksvolle hügelige Landschaften, die vorwiegend durch Mischwald geprägt sind, zieren den Weg entlang der Werra. Vereinzelt sind aber auch Felshänge zu sehen, die an die Umgebung der Dordogne in Frankreich erinnern.

Die vielen mitgebrachten Bootswagen machten sich schnell bezahlt. Nicht nur schöne Landschaften säumen den Weg, sondern auch viele Umtragestellen an den Wehren. Allerdings machten steile Treppen an einigen der Umtragestellen das Aus- und Einsetzen der Boote trotz der mitgebrachten Bootswagen zu einem abenteuerlichen Erlebnis.

Am Ende einer Tagestour liessen wir es uns traditionell bei Kaffee und Kuchen gut gehen, wie zum Beispiel auf dem kleinen Campingplatz in Altenburschla. Schnell ist der Platz mit den vielen notwendigen kleinen Einzelteilen belegt, was auf so manch Aussenstehenden als ein Messy Dasein gewirkt haben könnte.

Ein Gewitter mit Sturmböen konnten wir im Eschweger Felsenkeller abwarten. Der Koch war krank und so mussten wir uns mit recht einfachen Speisen abfinden. Auf dem Rückweg gab es noch eine kleine Überraschung. Nicht jede Zeltstange hatte das markante Wetter überlebt, aber aufgrund der langjährigen Erfahrungen seines Besitzers konnte der Schaden schnell behoben werden.

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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 25. Juli 2017 um 06:20 Uhr

 

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