NEU: SUP-Training Mittwochs 17:00 Außenmühle

SUP-Außenmühle

In den ersten drei  Septemberwochen veranstaltet der WVS jeweils Mittwochs, 17:00 90-minütige SUP-Trainings (Stand-Up Paddling) auf der Harburger Außenmühle (stehendes Gewässer) (05.09., 12.09., 19.09.).

Anmeldung bis zum Vortrag per Email an sup-kurs@wv-suederelbe.deoder telefonisch 0151-12168535.

Um Anmeldung wird bis spätestens einen Tag vor dem Training telefonisch/per EMail gebeten.

Vereinsmitglieder: 18 EUR (Materialmiete),  Nichtmitglieder: 29 EUR für Schnuppertermin (Ein Schnuppertermin möglich), Neoprenshorties können bei Bedarf für 5 EUR/Training geliehen werden.

 

Trave bei Herrgottswetter

Bild 1 -Tite 200 pOsterm: Schnee. Erster Mai: Dauerregen. Und jetzt, am ersten Maiwochenende, ist das Wetter so schön, dass man es zu Hause kaum aushalten kann. Wäre doch bloß eine Tour geplant, denke ich sehnsüchtig und werfe ohne viel Hoffnung einen Blick in unseren Online-Vereinskalender. Überraschung! Trave, steht da. Treffen 9 Uhr. Ich freue mich!

Wie immer geht das Verladen der Boote zügig, werden Kajaks, Paddler und Autos effizient organisiert. Wir fahren nach Krems II, nur 10 Kilometer von Berlin entfernt. Berlin, Schleswig-Holstein, wohlgemerkt. 550 Einwohner, 800 Jahre alt.

Mit der Geografie ist das hier so eine Sache. Kaum auf dem Wasser, wundere ich mich. Wir fahren nach Südwesten, aber liegt Travemünde ... nicht irgendwie nordöstlich von uns? Richtig, sagt Gerd. Nur dass die Trave einen weiten Bogen durch die Hügellandschaft Schleswig-Holsteins schlägt. Erst hinter Bad Oldesloe wendet sie sich gen Ostsee.

Ganz so weit fahren wir leider nicht. Gestartet sind wir fast ganz am „Anfang", ab wo man die Trave überhaupt befahren darf. So früh im Jahr geht der Blick weit über die Wiesen, noch ist kein Schilf aufgeschossen. Im Sommer, sagt Inga, kann dieser Flussabschnitt sehr verkrautet und schwer zu befahren sein. Jetzt sorgt eine leichte Strömung für müheloses Paddeln, ein paar kleine Stromschnellen für Abwechslung. Als ein umgefallener Baum den Weg versperrt, lerne ich noch einmal ganz neue Qualitäten unseres Wanderwarts kennen. Furchtlos lenkt er sein Kajak zwischen die Äste, zückt die Säge und bahnt der Gruppe den Weg. Die von ihm geschlagene - Paron, gesägte! - Lücke lässt schließlich sogar den Zweier durch. So gleiten wir weiter, während weniger glückliche Kanuten ihren Kanadier noch durch Matsch und Brennnesseln um das Hindernis herum wuchten.

Nach 18 Kilometern, in Högersdorf kurz hinter Bad Segeberg, ist der wunderschöne Paddeltag schon vorbei. Mit sonnenroter Haut fahre ich beglückt heim. Wieder ein wunderschönes Stück Deutschland direkt vor der eigenen Haustür entdeckt. Danke, Inga, und danke, Gerd!

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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 07. Mai 2018 um 15:48 Uhr

 

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