aus Kanutreff und Kanuwandern

Das Beste am Norden

wvs-Foto01 WVS-Kanutreff live im Hamburg-Journal

Helle Aufregung beim Wanderwart des Wassersport-Verein Süderelbe, das Fernsehen kommt!

Die Redaktion des NDR-Hamburg-Journal hat sich unseren Kanusportverein mit seinem KANU-Treff als Lokation für eine 15-minütige Live-Reportage unter Federführung der Moderatorin Anke Harnack auserkoren.

Es war klar, dass die Show weitgehend auf mir als Wanderwart „hängen" bleiben würde. Meine zaghaften Versuche, die Aktion abzuwürgen scheitern grandios.

Ich stelle mich dem Problem und schlafe schlecht. Welten werden aufeinander treffen. Hier der Planungsfreak, der nichts dem Zufall überlässt, dort Anke Harnack mit spontanen Fragen zum Kanusport. Alles live. Oh mein Gott!

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 22. August 2016 um 11:42 Uhr

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Unterelbefahrt von Kollmar zur Hetlinger Schanze

image001-titelAm Sonnabend gegen halb neun der Anruf: „Was machst Du morgen?  Hast Du Lust mit uns von Kollmar zur Hetlinger Schanze zu paddeln?“ Ja, hatte ich und war zur verabredeten Zeit am Zeltplatz der Elmshorner Wanderpaddler.
Der Niesel hatte sich zum Regen gewandelt. Vor unserer Vierer-Truppe starteten noch die Buxtehuder, die hier übernachtet hatten. Über den Leitdamm wollten sie an das andere Ufer und mit der Tide stromauf Richtung Este nach Hause paddeln. Wir warteten noch, fuhren aber um den Leitdamm herum und auf der rechten Flussseite stromauf den Pagensand entlang. Tonnenstrich war die Routenvorgabe. Es sah zwar so aus, war aber nicht wirklich möglich mit dem Paddel ein Loch in die Wolken zu stoßen. Aus dem Dunst kam etwas Dunkles direkt auf uns zu, Kollisionskurs dachte ich bei mir, aber die Marco Polo drehte doch rechtzeitig und blieb im Fahrwasser.

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Die Elbe zwischen Schmilka und Torgau

Schmilka und Torgau

Vor ca. 10 Jahren war es beim WVS Tradition, die Elbe von Schmilka bis Torgau zu paddeln. Da es immer die gleichen vier bis fünf Teilnehmer waren, wurde diese Tour durch Fahrten in andere attraktive Regionen ersetzt. Ein NDR-Fernsehbeitrag über das Vorkommen seltener Lebewesen und Pflanzen im Elbsandsteingebirge und deren Gewässer hat mich auf diese Region bei Dresden und Meißen neugierig gemacht.
In Schmilka an der deutsch-tschechischen Grenze reisten wir zu fünft an. Jürgen G., dessen Ehegattin Jutta, und deren Freundin Gisela, sowie mein Jürgen und ich. Jutta und Gisela erkundeten das Elbeumland mit dem Fahrrad. In Schmilka starteten wir Paddler bei km 2 vorbei an Bad Schandau, Königstein mit Festung und Rathen nach Wehlen (km 25). Außer den hübschen Kleinstädten, Wiesen und Wälder säumten immer wieder schöne Felsformationen unseren Weg. Wir paddelten in der Sonne bei 32 Grad ohne Wind und guter Strömung. Von einer Sandbank aus nahmen wir ein kühles Bad. Unser Badethermometer zeigte eine Wassertemperatur von 22 Grad an. In einem Biergarten, gegenüber der Festung Königstein führten wir unsere Kühlungsmaßnahmen mit einem Bier fort.

 

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 20. Juli 2016 um 15:59 Uhr

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Sommerfest!

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Auch wenn es morgens noch anders aussah - gegen Mittag hörte der Regen auf und passend zum offiziellen Sommerfest-Start schien die Sonne. Also konnten auch die Bierzeltgarnituren nach draußen gestellt werden und Dank der wunderschönen sommerlichen Deko kam sofort die richtige Stimmung auf. Wie bei jeder großen Vereinsfeier gab es eine bunte Mischung an selbstgemachtem leckerem Kuchen und gegen Abend an Salaten und Gegrilltem. Außerdem war für jeden Geschmack etwas dabei: sich einfach mal in Ruhe unterhalten, alte Bekannte wiedertreffen, die aufgespannte Slackline testen, eine Tour im 10er mitfahren oder sich (natürlich auf Socken!) mit den Kindern auf der Hüpfburg austoben. Die Kinder hatten auch noch das besondere Vergnügen, aus einem gefluteten Kajak Magnetfische zu angeln (und damit Preise zu gewinnen), zu basteln oder dann bei beginnender Dunkelheit die restliche Feier mit Knicklichtern zum Leuchten zu bringen. Insgesamt lässt sich wieder sagen: es war ein gelungener Tag!

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 05. Oktober 2016 um 20:30 Uhr

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Flensburger Förde

DSCF7553Die Empfehlung meiner Arbeitskollegin, Ruth, hat uns an die Flensburger Förde geführt. Von den beiden Terminen, die uns bei der Fahrtenplanung hierzu „zur Verfügung gestellt“ wurden, hatten wir in der Hoffnung auf gutes Wetter den späteren Termin gewählt.
Kaum hatten nach unserer Ankunft beim Ersten Flensburger Kanu Klub www.efkk-ev.de  die beiden Jürgen die Zelte aufgebaut, fing es heftig zu regnen an. Der Aufbau der anderen drei Zelte musste verschoben werden. Unterschlupf hatten wir in einem Art Tunnel mit einer Öffnung zur Seeseite hin gefunden. Dieser Tunnel diente als Gartenlaube. Mit einer Bank in U-Form und einem Tisch mit integriertem Grill hätte er ca. 15 Personen bequem Platz bieten können. Etla, eine Dauercamperin und Vereinsmitglied des EFKK, hat uns die Wartezeit mit selbstgebackenen Schokoladenkuchen versüßt. Dazu hatte sie uns Kaffee, Milch und Zucker mit dem nötigen Geschirr spendiert bzw. überlassen.

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