Wildwasserrennsport: Lehrgang in Slowenien

Wie die letzten Jahre auch ging der Wildwasserrennsportlehrgang des HKV wieder nach Slowenien um die kleinen und großen Rennsportler fit für die kommende Saison zu bekommen.

Pünktlich zum Lehrgangbeginn wurde auch das Wetter in Slowenien gut und frühlingshafte bis frühsommerliche Temperaturen erwarteten die Teilnehmer und begleitenden Eltern. Nur der schneegesäumte Pass ins Socatal und die Berge, die in den Höhen noch schneebedeckt waren, ließen erahnen, dass der Winter noch nicht lange vorbei war. Pullover und dicke Jacken konnten wir jedenfalls in der netten Unterkunft in Bovec tief in den Schränken verstauen...


...Nachdem alle Teilnehmer eingetroffen waren, die letzten morgens um vier(Frank Plate fuhr den Bus der Fam. Weber, der mit Mensch, Hänger und Booten schwer beladen war und teilweise nur 60 km/h fuhr, 15 Stunden über die Autobahn nach Slowenien) trafen sich Sportler und Eltern zur Begrüßung und einer kurzen Besprechung mit Norbert und Brigitte.

Danach ging es dann für die meisten Sportler aufs Wasser. Betreut wurden sie von Brigitte und Matthias Eckert im C1 kam als Begleitung mit. Franci und Meghan, die „Neuen“ schauten sich den Fluss mit Norbert erst einmal von Land aus an. Der Fluss hatte zu dieser Jahreszeit einen guten Wasserstand und keiner musste sein Boot abkleben um es vor Steinen zu schützen. Gut gelaunt kamen unsere Paddler vom Wasser. Das türkisgrüne, spritzige Wasser der Soca machte allen viel Spaß. Am Nachmittag konnten dann auch Franci und Meghan ihr Boot wassern und paddelten von der Pegelbrücke bis zur „Sandbank“ (Srpenica1), die eigentlich eine Kiesbank ist, mit. Die Großen, Mirko, Carola und Paul halfen Brigitte bei der Betreuung der beiden WW Anfänger.

Die nächsten Tage ging es so weiter. Die erfahrenen Paddler unter ihnen auch Jil, Torben und Jan setzen am Campingplatz ein, die Strecke war schwieriger (WW III) als die Strecke von Cesoca bis zur „Sandbank“, in Cesoca stießen dann Franci und Meghan dazu und gemeinsam paddelten dann alle die ca. 8 km bis zur Sandbank. Währenddessen wanderten einige Eltern oder begleiteten die Paddler von Brücke zu Brücke mit Autos und filmten und fotografierten die Sportler.

Für die Sportler war die Zeit sehr anstrengend. Bis zu 4 Mal am Tag ging es auf die Strecke, aber die kurze Zeit in Slowenien musste genutzt werden. Speziell für die Wildwasserneulinge waren die Herausforderungen und Erfahrungen bei optimalen Bedingungen ein Erlebnis, das sich tief einprägen wird.



Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 16. Mai 2009 um 00:47 Uhr

 

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