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wvs-20140802-titelWir starteten in Neuenschleuse gegenüber von Hanskalbsand. Dabei waren Marc (Fahrtenleiter), Gerd und Joachim, Andrea und Jörg, Guido, Christina und Klaus.

Allerbestes Sommerwetter und eine liebliche Elbe machten eine gemütliche Anreise möglich. Vorbei an der Elbinsel Lühesand, dem Leuchtfeuer auf dem Julesand an der Einfahrt zum Dwarsloch und dem stillgelegten AKW Stade erreichten wir Pagensand nach gut 2 Stunden. Bevor wir anlanden erkundet Gerd das Ufer und findet für die kleine Gruppe eine geeignete Lagerstelle.

Freuten wir uns zunächst über die warme Sonne, so suchten wir doch schnell den Schatten – allerdings: Im Wald waren wir leichte Beute der Bremsen, welche sogleich über uns herfielen. Glücklicherweise hatten wir ja an Autan gedacht, was schnell über der zweiten Schicht Sonnencreme aufgebracht wurde. Am nächsten Tag stellten wir fest, dass Autan nicht gleich Autan ist: Nur wer die Version mit „Schutz gegen . . . Stechmücken“ benutzte, hatte am nächsten Tag auch keine juckenden Stiche.

Aber zum Glück war das Tarp am feinkörnigen weißen Sandstrand schnell aufgebaut, worunter wir bei leichtem Luftzug kühlenden Schatten fanden und Kaffee mit von Guido spendiertem Kuchen genossen.

Beim späteren Kochen zeigte sich, dass der Siegeszug der Gasbrenner vor einigen Paddlern halt gemacht hat, welche weiterhin - oder wieder – auf den guten alten Spritkocher schwören.
Verschwitzt wie wir alle waren, lud die warme Elbe mit ihrem feinsandigen Ufer nach und nach jeden von uns zum erfrischenden Baden ein.

In der Nacht wurde das BlueLight der aus dem Hamburger Hafen auslaufenden Kreuzfahrer zum stimmungsvollen Highlight des Abends.

Am Sonntag mussten wir feststellen, dass man abgesehen von einigen wenigen Naturfreunden (Paddler, Ruderer, Segler) auf Pagensand nicht allein ist. Im Abstand von drei Stunden entlud der „Tidenkieker“ jeweils -zig Ausflugsgäste an den Strand, die neugierig ausschwärmten, unserer Strandlager bestaunten und das woher und wohin hinterfragten.

Auch die Freunde der Handelsschifffahrt kamen nicht zu kurz, wenn die großen Containerriesen passierten. Mittels Handy-App war es uns möglich die Größe der Schiffe, deren Eigner und die vorher angelaufenen Häfen zu recherieren. Bei unserer Rückkehr in Neuenschleuse schob sich dann zu guter letzt noch die auslaufende „Hessen Express“, dass mit ca. 13000 TEU größte Containerschiff der Hapag-Lloyd, an uns vorbei.

Klaus

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