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Kajak fahren auf der Ilmenau

Für Himmelfahrt hatte unser Wanderwart Gerd eine Gepäckfahrt auf der Ilmenau angesetzt - sollten wir uns das mit unseren drei kleinen Kindern zutrauen? Wir wollten es versuchen, irgendwie musste doch alles in zwei Zweier-Kajaks passen... Als dann aber kurz vor der Fahrt außer uns und Joachim alle Anderen zwischen den Expeditionen nach Erkner und Braunschweig das Himmelfahrtswochenende anders verplant hatten, disponierte Gerd um: Standquartier auf dem Platz des Hamburger Kanu-Verbands in Barum - und die Ilmenau dann in handlichen Tagestouren von dort aus.

Und so packten wir am Bootshaus an der Süderelbe unsere Kajaks erstmal nur auf den Hänger - und stellten dann unsere Neuerwerbung, einen Wohnwagen, auf den Platz am Barumer See. Nach dem Mittag ging es dann gleich noch in einer gemütlichen Paddeltour über die Alte Neetze und den Reihersee bis zum Düker am Mittellandkanal - der durch klare Linienführungen zu überzeugen weiß - und dann auf dem gleichen Weg wieder zurück nach Barum. Hier - anders als vermutlich auf der Ilmenau - waren auch nur 2-3 Kanus mit den obligatorischen Bierkisten auf Vatertagstour... Abends wurde dann gemütlich gegrillt.

Am nächsten Morgen stieß dann noch Guido zu uns. Und so verstärkt ging es dann auf der Ilmenau von Bienenbüttel bis Lüneburg, wo wir die Boote beim Kanuclub einlagerten, um so umweltfreundlich wie möglich mit nur einem Fahrzeug wieder nach Barum zu kommen. Am Samstag setzten wir die Tour in Lüneburg fort und kamen (mit vier mal umtragen - dabei bot eine Schleuseninsel auf frischgemähtem Rasen eine Gelegenheit zu einer sonnigen Mittagspause) auf dem Wasserwege über die untere Ilmenau und den Stichkanal nach Barum wieder zu unserem Standquartier. Dort erwarteten uns schon Günther und Karin mit frisch gebackenem Kuchen und Kaffee. Beim abendlichen Grillen bewährte sich dann unser großes Vorzelt - leider kam just zum Essen ein großer Schauer...

Sonntag ging es dann noch über die Alte Ilmenau bis zum Schöpfwerk in Fahrenholz - wie schon an der Spree waren jetzt auch hier erste Bibersspuren zu sehen! Und trotz einiger Schauer waren auch die Kinder guter Dinge - die Badewannenboote wurden fleißig als Beiboote eingesetzt, einzig das eine Kinderpaddel war für drei Kinder nicht genug - "Papa Kinnerpaddel kaufen...".

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