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 Zu Pfingsten eine Woche Kajak fahren im Wildwasser ist bereits seit vielen Jahren fest im Jahresprogramm des WVS. In diesem Jahr ging es für eine Gruppe von sieben WVSlern nach Bovec in Slowenien. Dort fließen  einladend türkis, unglaublich klar und angenehm wild die Soca und einer ihrer Zuflüsse, die Koritnica. Das es sich hier um ein Traumziel für Wildwasserkanuten handeln muss, erahnt man schon beim ersten Betreten des Campingplatzes: jede Menge Leute, jede Menge Boote, jede Menge Neoprenkleidung auf Wäscheleinen und Zäunen. Wir hatten uns für „Camp Liza“ entschieden und sind sehr zufrieden gewesen. Dieser Platz liegt gemeinsam mit drei weiteren Camps, alle ebenso mit Kajakern belegt, an der Mündung der Koritnica in die Soca.
An den folgenden Tagen sind wir verschiedene Abschnitte der Soca und die Koritnica gefahren, die Ansprüche immer etwas steigernd, aber gerade so, dass wir Anfänger auch gute Chancen hatten, mit dem Kopf über Wasser zu bleiben. Nun ja, dass ist halt nicht immer gelungen, aber der Wettstreit um die Kenterente läuft ja noch einige Zeit.

Damit wir technisch immer sicherer wurden, haben unsere „Entenmütter“ Hartmut, Thomas und Nils stets darauf geachtet, das wir nahezu jedes Kehrwasser einmal befahren haben, regelmäßig traversieren geübt haben und auch schon mal freiwillig(!) gerollt sind.

Leider ist Björn bereits am ersten Tag so unglücklich gekentert, dass er sich trotz erfolgreicher Kenterrolle an der Schulter verletzt hat und für den Rest der Woche an Land bleiben musste. Wir hoffen, dass trotzdem dieser eine Tag ausgereicht hat, genügend Interesse für den nächsten Wildwasserurlaub zu wecken!

Auch nach dem Paddeln wurde es im Camp nicht langweilig: gemeinsames Kaffee trinken, spielen, lesen, schlafen oder spazieren gehen, um die Strecke des Tages nochmals von Land aus zu begutachten, und schließlich noch unsere zwei Nachtwanderungen zum Abendessen in den Nachbarort mit dem Rückweg beleuchtet durch Björn Schiffspetroleumslampe. An zwei Tagen haben wir auf der Rückfahrt vom Paddeln noch den Wasserfall in Boca besucht, das Klettern durch das Flussbett am Fuße des Wasserfalls war ebenso spannend wie der Aufstieg zum Aussichtspunkt.

Nach (max.) sechs Tages voller Spannung, Action und Entspannung im Boot und an Land sind wir uns einig: Slowenien wird ganz sicher weitere Male Ziel der WVS-Wildwasserwoche werden!

  Nochmal Sonne tanken vor dem Start...
  Ein an der Soca gern zitierter Spruch: "Das schönste ist am Paddelsport doch immer noch der Bootstransport." Die Strasse ist meist recht weit oben am Hang und der Fluss - wo sonst - ganz unten. Aber der Abstieg lohnt sich!
  Auf den ruhigen Strecken ist naturgemäß am meisten Zeit zum fotografieren - und zum Lächeln ;-)
  
  
  Skeptische Blicke bei der Besichtigung einer etwas anspruchsvolleren Stelle - ist aber hinterher alles gut gegangen...
  Die Wanderungen "nach (Paddel-)Feierabend" führen meist über solche Hängebrücke - da ist mancher etwaqs skeptisch...
  
  
  Camp-Leben...

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