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Meine erste Gepäckfahrt

Am letzten richtig sommerlichen Wochenende des Jahres unternahmen wir eine Tour auf der Elbe flussaufwärts nach Stover Strand. Wir, das waren Anke, Joachim und ich, Alex, sowie Rüdiger als Gast, den wir zuvor bei der Fahrt zur „Peking“ kennengelernt haben. Die Tour führte uns am Samstag, den 19. September, mit auflaufendem Wasser 25 Kilometer flussaufwärts. Am darauffolgenden Sonntagvormittag ging es zurück zum Bootshaus.

Vom kreisenden Adler zur Köhlbrandbrücke aus der Froschperspektive 

Eine Gemeinschaftsfahrt des Wassersportvereins Süderelbe (WVS) und dem Ring der Einzelpaddler (RdE)

Bei Sonnenschein waren wir um 8 Uhr startklar am Bootshaus des WVS bei Elbkilometer 615. Die Morgentemperatur am 23. August ließ bei der Kleiderwahl viele Optionen offen: Vom Baumwollshirt bis zur Paddeljacke mit Wollmütze war alles zu sichten.

Eines der östlichsten Paddelreviere Deutschlands sind die Grenzflüsse zu Polen – Neiße und Oder. Deren teilweise Erkundung Ziel unseres Paddelurlaubs vom 16. bis 26. August 2020 ist.

Am 13. September 2020 treffen wir uns gegen mit 12.00 Uhr am Bootshaus um die "Peking" zu besuchen.

Insgesamt sind wir 16 Leute. Hendrik hat alles organisiert u. die Truppe gut im Griff. Es sind ein paar neue Mitglieder des Vereins dabei, aber alles läuft reibungslos.

Das Wetter ist gut bei noch leicht ablaufendem Wasser.

Am frühen Abend des 2. Juli machten sich 5 Paddler vom Wassersport-Verein Süderelbe auf den Weg, um der Mountbatten einen Besuch abzustatten. Die Bedingungen waren ideal, Niedrigwasser war an diesem Tag für 21.45 Uhr angesagt.

Als wir unsere Boote zu Wasser ließen war es allerdings erst 19:15 Uhr und so verbanden wir den Besuch der Mountbatten wie geplant mit einer "Rethe-Runde". Wir fuhren bei spiegelglatten Wasser und sehr schönem Licht zunächst die Süderelbe hinunter. Das letzte ablaufende Wasser unterstützte uns dabei. Es hatte den Tag über geregnet, aber jetzt hatte es aufgehört und es regte sich auch kein Lufthauch. Es war an dem Abend sehr wenig Schiffsverkehr. Es war fast so, als wären wir allein im Hamburger Hafen.

Nachdem wir das Container Terminal Altenwerder links hinter uns gelassen hatten bogen wir rechts in die Rethe ein. Um 21 Uhr verließen wir dann die Reiherstiegschleuse und die Rethe-Runde war geschafft.

 Kopie von Anleitung fr den Einstieg

 

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